Deutsche Einheit

Interessengemeinschaft
“Deutsche Einheit”

Letzte Änderung
05.01.2025


 

Sammlungen unserer Mitglieder

Die Interessengemeinschaft “Deutsche Einheit” bietet ihren Mitgliedern die Möglichkeit ihre Schätze hier einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen.
Nicht zuletzt finden aber auch interessierte Sammler Anregungen und Informationen zum Aufbau und zur Präsentation ihrer eigenen Sammlung. Eine bessere Möglichkeit, um mit anderen Sammlern weltweit ins Gespräch zu kommen, gibt es wohl nicht.

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Bisher finden Sie hier:

  •  Jochim Schwab – Sammlung Fälschungen und Reprotuktionen der Ausgaben DDR Michel Nummer 3344  3365.
  •  Dr. Herbert Fuhrmann – Westberlin-Stempel in DDR-Ausweisen als Bestätigungen für Geldzuwendungen
  •  Rundbrief Nr. 72: Sonderheft zur Postgeschichte von Prora (Rügen)
  •  Sonderpostwertzeichen und Muster-Heftchen.. (Joachim Schwab)
  •  Mit dem letzten Markenheftchen der DDR eine neue Sammlung beginnen.. (G. Borchers)
  •  Die letzte Dauerserie der DDR, Bauwerke und Denkmäler 2.Juli 1990 – 31.Dezember 1991 (Ausstellungs-Sammlung Joachim Schwab)
  • “Die letzten Züge des Zentralen Kurierdienstes (ZKD)” (Sammlung ex Günther Borchers, heute Norbert Lüning)
  • “Bauwerke und Denkmäler - Posttarife im Juli 1990” (ex Sammlung Günther Borchers)
  • “Bauwerke und Denkmäler - die letzte Freimarkenausgabe der DDR” (Torsten Kuhlmann)
  • “Einschreibbriefe dokumentieren den postalischen Weg zur Deutschen Einheit” (G. Borchers)
  • “25 Jahre Deutsche Einheit - Postalische Belege dokumentieren den friedlichen Aufbruch der Deutschen Einheit” (G. Borchers)
  • “Die Maschinen-Postfreistempelung im VGO vom 1.7.1990 bis 30.6.1993” (G. Borchers)
  • “Geldübermittlungssendungen der DDR in der Währungsunion” (H.-D. Kaufmann)

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    Jochim Schwab
    Sammlung: Fälschungen und Reprotuktionen der Ausgaben DDR Michel Nummer 3344 - 3365

    Gefälscht wurden alle Marken der Ausgabe 3344 - 3365.

    Die Fälschungen ohne "REPRO" gibt es von DDR Michel Nr: 3344-3365. Die Fälschungen mit "REPRO" nur DDR Michel Nr: 3350-3352. 1 DM - 2 DM - 5 DM. Hergestellt in Bögen zu 200 Marken. Diese Fälschungen stammen aus der Zeit 1990/1991. Die Marken ohne "Repro" wurden vermutlich zum Schaden der Post hergestellt.

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    Dr. Herbert Fuhrmann
    Westberlin-Stempel in DDR-Ausweisen als Bestätigungen für Geldzuwendungen

    Allen Besuchern stand nach der ab 1988 gültigen Regelung über das Besuchergeld eine Barauszahlung von 100.- DM West pro Besuch im Jahr zu. Neben der neu gewonnenen Möglichkeit nahezu ungehindert in den Westen reisen zu können, war sicherlich auch dieses Begrüßungsgeld ein zusätzlicher Anreiz für eine solche Reise.

    Schon in den sehr späten Abendstunden des 9. November dieses Westgeld erhalten zu können halte ich für wenig wahrscheinlich, da alle üblichen Auszahlungsstellen zu diesem Zeitpunkt schon geschlossen waren. Doch schon ab dem nächsten Tag, Freitag den 10.11.89, wurden in Westberlin von Seiten des Senats unter der äußerst aktiven Federführung von Walter Momper umfangreiche Möglichkeiten geschaffen, den DDR-Bürgern bei ihrem Besuch ein Begrüßungsgeld aushändigen zu können.

    Vorrangig ging es darum möglichst viele Auszahlungsstellen zu schaffen, da sich vor den bereits bestehenden Stellen riesige Menschenschlangen gebildet hatten. In vielen Berichten läßt sich heute noch nachverfolgen wie einfallsreich und aufwendig man bemüht war, diese Aufgabe zu erfüllen.

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    Rundbrief Nr. 72: Sonderheft zur Postgeschichte von Prora (Rügen)

    Der Rundbrief Nummer 72 erschien als Sonderheft zur Postgeschichte von Prora (Rügen).
    Durch die schönen Urlaubswochen die wir auf der schönen Insel Rügen verbracht haben, konnte ich den Kontakt zum Postamtsleiter Reinhard Priebe herstellen und ausbauen. Dadurch konnte ich viele Interna und alltäglichen Probleme der DDR Postler in Erfahrung bringen.
    Ich konnte auch einige Interne Unterlagen und historische Fotos für diese Ausarbeitung bekommen. Dies möchte ich Ihnen in einem Sonderheft präsentieren.
    Dazu gehört auch das Sonderthema der Sondermarkenhefte von Prora.

    Günther Borchers

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    Sonderpostwertzeichen und Muster-Heftchen..

    Ende August 1990 wurde die Fertigung von SMH wieder aufgenommen. Verwendung fanden Heftchendeckeln und -rückseiten der Nr. 29 "Posthorn" Ausgabe:1987, Nr. 39 "STOP-ZUR POST" Ausgabe: 1989, Nr. 41 "Posthorn" Ausgabe: 1989, Nr. 42 "Briefkasten" Ausgabe: 1989, Nr. 43 "Lupe mit Glühwürmchen" Ausgabe: 1989, Nr. 44 "Frühlingsblumen" Ausgabe: Januar 1990. Ergänzend erschienen einige Privat hergestellte Markenheftchen.

    Die Bestückung erfolgte mit jeweils 10 Stück der 30- Pfennigmarke der Dauerserie Bauwerke und Denkmäler (Michel Nr. 3345).
    Auf dem SMH wurde zunächst die Preisangabe mangels der vorgesehenen Stempel anfangs handschriftlich bzw. durch selbst hergestellten Stempel einer Fertigungskraft und später nur durch Stempelabdruck (Gummistempel "Neuer Preis 3.- DM") von 1.- M auf 3.- DM berichtigt.

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    Mit dem letzten Markenheftchen der DDR eine neue Sammlung beginnen..

    Einen philatelistischen Leckerbissen besonderer Art stellt das letzte Markenheftchen der DDR dar. Das Ministerium für Post- und Fernmeldewesen gab dieses Wertzeichenheft mit Motiven aus der Dauerserie vom 2. Juli 1990 heraus. Die erste Umschlagseite zeigt auf violettem Fond markante Stadtansichten der damaligen Bezirksstadt Erfurt. Auf der Rückseite befindet sich das Motiv der Wartburg zu Eisenach. Das mittlerweile sehr seltene Wertzeichenheft enhält 8 Wertzeichen zu 30 Pfennig mit der Darstellung des Goethe/Schiller-Denkmals in Weimar und 8 Wertzeichen zu 50 Pfennig mit dem Motiv Brandenburger Tor in Berlin. Der Preis des Markenheftchens betrug damals DM 6.40, was auch durch einen Preisaufdruck auf der Rückseite belegt wird. Eine Kuriosität stellt die Verarbeitung des Heftchens dar, dessen Einzelteile - ähnlich den Heftchen von Großbritannien  zusammengenäht wurden. Für den hervorragenden Entwurf des Umschlages war Peter Kom aus Neuenhagen verantwortlich. Gedruckt wurde von der Wertpapierdruckerei in Leipzig, auf Papier ohne Wasserzeichen. Der Ausgabetag der Briefmarkenheftchen war der 2. Oktober 1990 - letzter Tag der DDR!
    Die Deutsche Bundespost nennt die Heftchen heute «Freimarkenheftchen» und versieht sie so mit den unterschiedlichen Freimarken, daß ein runder Verkaufsbetrag herauskommt - eine Hilfe für den Verkauf an Automaten. Als Sammler sollte man wissen, daß entweder die ganzen Heftcheninhalte, nur die speziell möglichen Zusammendrucke oder aber die unterschiedlichen Werbeaufdrucke auf Heftchendeckeln und -rückseiten berücksichtigt werden können.

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    Die letzte Dauerserie der DDR, Bauwerke und Denkmäler 2.Juli 1990 – 31.Dezember 1991

    Im Staatsvertrag zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der DDR, mit Gültigkeit zum 1.Juli 1990 ( Wirtschafts-,Währungs- und Sozialunion ), wurde die D-Mark als Zahlungsmittel in der DDR vereinbart. Am Montag, den 2.Juli 1990, einen Tag nach der DM-Einführung, kam die neue Dauermarkenserie  “BAUWERKE UND DENKMÄLER”, in DM- Währung heraus. Weiterhin trugen die neuen Freimarken der DDR nicht mehr die Herkunftsangabe DDR oder Deutsche Demokratische Republik, sondern “DEUTSCHE POST”.Trotz einheitlicher Währung, gab es vom 1.Juli 1990 – 01.April 1991, für das Verkehrsgebiet Ost (VGO) und das Verkehrsgebiet West (VGW) unterschiedliche Gebühren (Portogebühren), für die gleichen Postdienste. Die Freimarken der Deutschen Post behielten bis 31.12.1991 ihre Gültigkeit.
    == GLIEDERUNG ==
    1. ERSTTAG 2.Juli 1990 2. Postgebühren Inland — VGO 3. Postgebühren Inland — VGW 4. Postgebühren Ausland
    5. Besondere Versendeformen 6. Gelddienste 7. Telegrammdienste 8. Besonderheiten

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    Die letzten Züge des Zentralen Kurierdienstes (ZKD)

    Entsprechend einer Verfügung vom 18.April 1990 wurde der Zentrale Kurierdienst ab 1.Mai 1990 unter Beibehaltung der Strukturen und Gewährleistung der Laufzeit vollständig der Deutschen Post unterstellt. Gleichzeitig wurden aufwandsdeckende Gebühren eingeführt.
    Die Art und Weise der Gebührenentrichtung bzw. Freimachung durch Absenderfreistempler blieben unverändert. Die Inanspruchnahme der Zusatzleistung "Zentraler Kurierdienst" war nicht mehr vorgeschrieben, sondern durch die Staatsorgane und Betriebe in eigener Zuständigkeit zu entscheiden. Die Anbringung des Vermerks "Persönlich" war nicht mehr zulässig. Schließlich wurde durch Verfügung vom 20.Juni 1990 der Zentrale Kurierdienst ab 1.Juli 1990 eingestellt.

    Die gezeigte Ausstellungssammlung "Die letzten Züge des Zentralen Kurierdienstes (ZKD)" können Sie im Tausch oder Kauf übernehmen.

    Zu der Sammlung gehören noch 100 weitere Briefe die hier nicht gezeigt werden können. Dazu kommen noch 2 ZKD Ausgangsbücher und 1 ZKD Eingangsbuch.

    Informationen erhalten Sie bei der Rundbrief-Redaktion.
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    Bauwerke und Denkmäler - Posttarife Juli 1990 bis 31.12.1991

    Nie zuvor hat eine Postwertzeichenausgabe dem interessierten Sammler die Fülle von Möglichkeiten gegeben wie die letzte Dauerserie "Bauwerke und Denkmäler" der Deutschen Post. Die besonderen Umstände nach der Wende in der DDR, die Vielzahl von Tarifänderungen, die unterschiedlichen Posttarife im Juli 1990 und in der Folgezeit in den Verkehrsgebieten Ost und West (VGO und VGW) bieten dem Sammler ein breites Spektrum. Durch Fehlen von Formularen und Vordrucken, manchmal fehlte auch die Routine im Umgang mit den Neuerungen, musste oft improvisiert werden.

    In diesem Exponat soll gezeigt werden, wie mit den Postwertzeichen der letzten Dauerserie alle nur erdenklichen Portostufen belegt werden können, als da sind:
    Einzel- und Mehrfachfrankaturen auf Inlands- und Auslandssendungen mit besonderer Beförderung wie Luftpost, Einschreiben, Eilboten, Wertangabe, Rückschein, Gebühren für Telegramme, Pakete und Zustellungen. Wenn auch einige Belege philatelistisch beeinflusst sind, so sind sie doch alle portogerecht und zeigen die Möglichkeit der Verwendung auf.
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    Bauwerke und Denkmäler - die letzte Freimarkenausgabe der DDR

    Obwohl die Deutsche Einheit am 03.10.1990 bereits beschlossen war, verausgabte die Deutsche Post der DDR bis zu diesem Datum noch 13 Sondermarken, die letzte noch am 02.10.1990, sowie die aus 9 Werten bestehende Freimarkenausgabe "Bauwerke und Denkmäler" mit der Inschrift "Deutsche Post" von der auch 1 Markenheftchen und 4 Ganzsachen verausgabt wurden.

    Diese Marken waren im Bereich der DDR, im Weiteren "Verwaltungsgebiet Ost" (VGO), im Bereich der alten Bundesländer, dem "Verwaltungsgebiet West" (VGW) einschließlich Berlin gültig, wurden jedoch nur in den neuen Bundesländern verkauft. Gemäß Amtsblattverfügung wurde der Verkauf der Marken mit Ablauf des 31.03.1991 eingestellt. Ab diesem Datum galt der VGW-Tarif im gesamten Beitrittsgebiet. Die Marken behielten ihre Gültigkeit bis zum 31.12.1991.

    Dieses Exponat stellt die Markenausgaben und ihre Ausgabeformen einschließlich Ganzsachen vor und zeigt die Verwendung der einzelnen Wertstufen im Ausgabegebiet VGO.
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    25 Jahre Deutsche Einheit - Postalische Belege dokumentieren den friedlichen Aufbruch der Deutschen Einheit

    Der Fall der Mauer am 9.November 1989 führte nicht nur eine politische Wende herbei, sondern es brachte auch einschneidende Veränderungen im gesamten Postwesen mit sich. Es gibt kaum ein aussagekräftigeres Teilgebiet der zeitgeschichtlichen Philatelie wie das der Post- und Absenderfreistempel. Nirgendwo und vor allem auf reiner Bedarfspost wird der Wandel der Zeiten im östlichen Teil Deutschlands dokumentierbarer als bei den Freistempel.

    · Teilweise werden die bisherigen Wertrahmen und Werbeklischees unverändert weiter verwendet.
    · Aus dem Werbeklischees wurden nach und nach die Werbung entfernt, da sie politischen Charakter getragen oder mit Amtsbezeichnungen behaftet waren.
    · Umbenennung von Orten bzw. Zusätze zu Ortsnamen nach Personen in der DDR. (Sorbische Schreibweise im Ortsstempel)
    · Sendungsarten die es so im Westen nicht gab. “ZKD” Zentraler Kurierdienst, Wirtschaftsdrucksachen.
    · Stempel und Wertrahmen Aptierungen die aus der Not entstanden sind.
    · Wertrahmen Veränderungen bis zur einheitlichen Form. Hier waren viele Variationen möglich.

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    Die Maschinen-Postfreistempelung im “VGO” vom 1.7.1990 bis 30.6.1993

    Die Darstellung ist eine Zusammenfassung über die Postfreistempelung vom 1.Juli 1990 bis 30.Juni 1993 in den neuen Bundesländern (VGO = Verkehrsgebiet Ost).
    Nach dem am 1.7.1990 die Währungsunion mit der Bundesrepublik Deutschland wirksam wurde, wurde bei der Wiedervereinigung am 3.10.1990 die Post der DDR durch die Deutsche Bundespost übernommen.
    Von da an galten die Geschäftsbedingungen der Deutschen Bundespost. Mit der Übernahme der Posthoheit in den neuen Bundesländern gab es im Bundesgebiet zwei verschiedene Tarifgebiete mit verschiedenen Postleitzahlengebieten. Hier durch hatten ca. 800 Orte die gleichen Postleitzahlen.
    Mit Einführung der fünfstelligen Postleitzahl zum 1.Juli 1993 endet ein spannender Zeitabschnitt. Dieser soll in der vorliegenden Arbeit aufgearbeitet werden.

    Die Bezeichnung der Wertstempel richten sich nach dem Handbuch und Katalog der deutschen Post- und Absenderfreistempel von Heiner Dürst und Gerd Eich von 1980.
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    Geldübermittlungssendungen der DDR in der Währungsunion

    Nach dem am 1.7.1990 die Währungsunion mit der Bundesrepublik Deutschland wirksam wurde, wurde bei der Wiedervereinigung am 3.10.1990 die Post der DDR durch die DeutscDieses Exponat soll zeigen, wie der Zahlungsverkehr auf dem Postwege zwischen dem Bereich der Deutschen Post der DDR und dem Bereich der Deutschen Bundespost von heute auf morgen vereinigt wurde. Bereits mit Wirkung vom 2. Juli 1990 war zwischen den beiden deutschen Postverwaltungen der gegenseitige Postüberweisungs- (Zahlkarten-) und Nachnahmeverkehr vereinbart worden. Zum 1. August 1990 war bereits der Postanweisungsdienst in beiden Richtungen möglich. Hierbei konnten die bisherigen Formblätter auch für den Verkehr nach dem Bereich der Deutschen Bundespost verwendet werden. Die im Exponat als Vergleich gezeigten Formblätter und Postvermerke der Deutschen Bundespost lassen erkennen, wie geringfügig die Unterschiede in diesem Teilbereich der beiden Postverwaltungen waren. Trotz rd. 40 jähriger postalischer Abkoppelung und ständigen Ostberliner Abgrenzungsbemühungen blieben auf dem Postsektor zahlreiche Gemeinsamkeiten und Übereinstimmungen in vielen Arbeitsabläufen und Dienstzweigen erhalten. Nur so ist es zu erklären, dass sozusagen aus dem Stand heraus der postalische Zahlungsverkehr nahtlos auf ganz Deutschland - noch vor der staatlichen Wiedervereinigung - ausgedehnt werden konnte. Somit konnte die Deutsche Post der DDR und die Deutsche Bundespost einen erheblichen Beitrag zur Angleichung der beidseitigen Verhältnisse leisten.
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